Manu Delago: Adventions

Internationale Bekanntheit erlangte der in Innsbruck geborene Manu Delago durch seine Pionierarbeit und Virtuosität am Schweizer Instrument Hang. Seit vielen Jahren kreiert der in London lebende Musiker reichhaltige Klangwelten und bereist konzertierend alle Kontinente.

Audio CD
Erscheinungsdatum: 2008
Label: Sessionwork Records

Stückzahl:

 21,00

inkl. gesetzlicher MwSt. zzgl. Versandkosten

Manu Delago, 1984 in Innsbruck geboren und mittlerweile in London beheimatet, wurde vor allem durch sein Hang-Solo „Mono Desire“ international bekannt. Das 2007 veröffentlichte Video avancierte mit über 5 Millionen Klicks zum Youtube-Hit – und ließ auch Björk auf den Hang-Virtuosen aufmerksam werden. Auf und mit dem Schweizer Instrument Hang leistete Manu Delago echte Pionierarbeit.

Begonnen hat seine Beziehung zum Musikalischen bereits im Alter von zwei Jahren mit dem Schlagzeug. Es folgten Ziehharmonika, Klavier und Marimbaphon – und diverseste Bands und viele Auftritte in jungen Jahren. Am Tiroler Landeskonservatorium und am Mozarteum studierte er Schlagzeug, dann kam ein weiterer Reifungsprozess an der Guildhall School of Music & Drama in London, wo er sich im Jazz-Schlagzeug perfektionierte – und sich am Hang-Instrument spezialisierte.

Mit der Entdeckung dieser neuen Klangskulptur begann Manu Delago vermehrt zu komponieren, gründete seine eigenen Ensembles und konzertierte seit 2007 in über 20 Ländern auf fünf Kontinenten. Daneben kollaboriert er häufig mit verschiedenen Bands und Solokünstlern, darunter z. B. Björk, Anoushka Shankar, Didier Lockwood, Giannis Charoulis, Stuart McCallum, Boris Grebenshikov, Georg Breinschmid und Wolfgang Puschnig.

Adventions

Auf diesem Album begeht der Künstler besinnliche Wege. “Manu Delago nahm sich unterschiedlichste Weihnachtslieder aus aller Welt zur Brust, arrangierte diese neu und kleidete sie damit in ein musikalisch […] ungemein interessantes Kostüm. Bei den Aufnahmen zu diesem Album erhielt der Hang-Virtuose Unterstützung von so außergewöhnlichen Künstlern wie Georg Breinschmid, Wolfgang Puschnig oder Albin Janoska.” (aus: www.musicaustria.at)